Unter Virtualisierung versteht man eine abstrakte Ebene, die physische Hardware vom Betriebssystem entkoppelt und somit eine größere Auslastung der IT-Ressourcen und eine höhere Flexibilität ermöglicht.

Mit Virtualisierung ist es möglich, mehrere virtuelle Maschinen mit heterogenen Betriebssystemen einerseits isoliert, andererseits jedoch nebeneinander auf der gleichen physischen Maschine auszuführen. Jede virtuelle Maschine verfügt über einen eigenen virtuellen Hardware-Satz, wie z. B. RAM-Speicher, CPU, NIC, usw., auf den das Betriebssystem und die Anwendungen geladen werden. Das Betriebssystem erkennt, unabhängig von den tatsächlichen physischen Hardware-Komponenten, einen konsistenten und normalisierten Hardware-Satz.

Virtuelle Maschinen sind in Dateien eingekapselte Komponenten. Es ist somit sehr einfach, diese Maschinen zu kopieren, zu sichern und wiederherzustellen. Sie können ganze Netzwerke auf einer physischen Maschine erstellen, sei es zu Testzwecken oder im Livebetrieb damit zu arbeiten.

Gerne berate ich Sie bei Interesse, welche Lösung für Sie in Frage kommt.

Ein ganz einfaches Beispiel: Ich nutze als Hauptrechner einen IMac, darauf installiert ist vmware Fusion, mit dem ich sowohl ein XP, ein Windows7 als auch einen Windows Server starte und benutze, da einige Programme mit denen ich arbeite für den Mac nicht verfügbar sind. Zudem plane ich hin und wieder Netzwerkfunktionalitäten, die ich dort mittels virtueller Maschinen nachstellen und austesten kann.